Wert gestohlener Fahrräder seit 2008 um 70 Prozent gestiegen

18.06.2019

Der Markt für elektrisch verstärkte Fahrräder, sogenannte Pedelecs, boomt, und auch Designräder von minimalistisch bis protzig liegen bei den Deutschen hoch im Kurs. Als logische Konsequenz daraus greifen die Käufer zunehmend tiefer in die Tasche. Der Trend zu immer teureren Fahrrädern lässt sich an den Entschädigungen ablesen, die die deutschen Versicherer nach Diebstählen zahlen müssen: 2018 stieg die Durchschnittssumme auf 630 Euro, während es 2008 noch 370 Euro waren, eine Steigerung um rund 70 Prozent.

Insgesamt wurden rund 160.000 versicherte Fälle registriert, deren Schäden sich auf rund 100 Millionen Euro summierten. Da nur ein kleiner Teil der fast 70 Millionen Räder hierzulande versichert ist, dürfte die Dunkelziffer beträchtlich sein. Auch der Polizei werden bei Weitem nicht alle Fälle zur Anzeige gebraucht.

Versicherungsschutz gibt es über eine Hausratpolice, gegebenenfalls mit Zusatzklausel für das Abstellen auf der Straße. In Deutschland verfügt knapp jede zweite der rund 26 Millionen Hausratversicherungen über eine solche Fahrradklausel.

Erstinformation

Erstinformation

Kundeninformation zu Erfüllung der gesetzlichen Informationspflicht gemäß § 15 VersVermV

 

  1. Name Anschrift und Kontaktdaten:

FVSP Faires Vermögensmanagement
Stefan Palloks
Bahnhofstr. 7a

52538 Gangelt

 

Tel.: 02454/937174

Fax: 02454/937175

E-Mail: info@fvsp.de

Internet: www.fvsp.de

 

  1. Tätigkeitsart:

Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34 d Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO), gemeldet bei der IHK-Aachen

 

  1. Beratungsangebot:

Dem Kunden wird eine Beratung über den gewünschten Versicherungsschutz vor einer Vertragsvermittlung oder dem Abschluss eines Versicherungsvertrages angeboten.

Ob der Kunde eine Beratung gewünscht und erhalten hatte, ergibt sich aus der Beratungsdokumentation oder einer Beratungsverzichtserklärung des Kunden.

 

  1. Offenlegung direkter oder indirekter Beteiligungen über 10% an Versicherungsunternehmen oder von Versicherungsunternehmen am Kapital des Versicherungsvermittlers über 10%:

Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10%

der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10%

der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

 

  1. Information des Vermittlers über Vergütung und Zuwendungen im Bereich der Versicherungsvermittlung:

Kostenfreie Beratung für den Kunden

Der Vermittler erhält für die Vermittlung eines Versicherungsvertrages eine Courtage von dem Produktanbieter/Versicherer. Der Kunde schuldet dem Vermittler keine gesonderte Vergütung.

 

  1. Gemeinsame Registerstelle nach § 11a Abs. 1 GewO:

 

Vermittlerregisternummer Versicherungsvermittlung: D-4WOF-3Z66N-85/D-F-101-1BLD-43

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Str. 29
10178 Berlin
Telefon: 0180 600 58 50

(Festnetzpreis 0,20€/Anruf, Mobilfunkpreise maximal 0,60€/Anruf)

www.vermittlerregister.info

 

 

  1. Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e. V.

Postfach 08 06 32

10006 Berlin

Tel.: 0800 36 96 000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)

Fax: 0800 36 96 000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)

Internett: www.versicherungsombudsmann.de

 

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung

Postfach 06 02 22

10052 Berlin

Tel.: 0800 25 50 444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)

Fax: 030 20 45 89 31

Internett: www.pkv-ombudsmann.de