Vermittlung von Versicherungen

Warum ist der Versicherungsberater oder der Versicherungsmakler der einzig sinnvolle Ansprechpartner in Versicherungsfragen?

 

Der BGH hat im Jahr 1985 ein bis heute wegweisendes Urteil gefällt, um den Unterschied zwischen den von den Versicherungen beauftragten „Agenten“ und den vom Kunden beauftragten „Maklern“ festzustellen.

I.)     Der BGH hat festgestellt, dass nur der Versicherungsmakler den gesetzlichen Auftrag hat, das Gericht festgestellt, dass ein Makler verpflichtet ist, seinem Kunden individuell passenden Versicherungsschutz zu besorgen und dabei auch ausreichend viele Versicherer mit ihren Angeboten in der Auswahl zu berücksichtigen. Das steht im Gegensatz zu dem Auftrag des Versicherungsagenten der XY-Versicherung. Dieser hat den Auftrag, für seinen Arbeitgeber maximalen Umsatz zu machen.

II.)    Der BGH hat außerdem festgelegt, das beim Versicherungsmakler die Beratungshaftung deutlich weitergeht als bei den Vertriebsorganisationen der Versicherungen. Nur der Makler muss im Haftungsfall regelmäßig beweisen dass er keine Falschberatung geleistet hat oder dass selbst bei ordnungsgemäßer Beratung der Schaden nicht zu verhindern gewesen wäre.

Beim Agenten der XY-Versicherung ist die Rechtslage anders herum. Dort muss der KUNDE seinen Schaden beweisen!

Hier erfahren sie mehr über Versicherungsmakler, Versicherungsvertreter/ Agenten und Honorarberater!

Das Sachwalterurteil des Bundesgerichtshofes (BGH)

(Urteil v. 22.5.1985, IV ZR 190/83)

Erstinformation

Erstinformation

Kundeninformation zu Erfüllung der gesetzlichen Informationspflicht gemäß § 15 VersVermV

 

  1. Name Anschrift und Kontaktdaten:

FVSP Faires Vermögensmanagement
Stefan Palloks
Bahnhofstr. 7a

52538 Gangelt

 

Tel.: 02454/937174

Fax: 02454/937175

E-Mail: info@fvsp.de

Internet: www.fvsp.de

 

  1. Tätigkeitsart:

Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34 d Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO), gemeldet bei der IHK-Aachen

 

  1. Beratungsangebot:

Dem Kunden wird eine Beratung über den gewünschten Versicherungsschutz vor einer Vertragsvermittlung oder dem Abschluss eines Versicherungsvertrages angeboten.

Ob der Kunde eine Beratung gewünscht und erhalten hatte, ergibt sich aus der Beratungsdokumentation oder einer Beratungsverzichtserklärung des Kunden.

 

  1. Offenlegung direkter oder indirekter Beteiligungen über 10% an Versicherungsunternehmen oder von Versicherungsunternehmen am Kapital des Versicherungsvermittlers über 10%:

Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10%

der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10%

der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

 

  1. Information des Vermittlers über Vergütung und Zuwendungen im Bereich der Versicherungsvermittlung:

Kostenfreie Beratung für den Kunden

Der Vermittler erhält für die Vermittlung eines Versicherungsvertrages eine Courtage von dem Produktanbieter/Versicherer. Der Kunde schuldet dem Vermittler keine gesonderte Vergütung.

 

  1. Gemeinsame Registerstelle nach § 11a Abs. 1 GewO:

 

Vermittlerregisternummer Versicherungsvermittlung: D-4WOF-3Z66N-85/D-F-101-1BLD-43

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Str. 29
10178 Berlin
Telefon: 0180 600 58 50

(Festnetzpreis 0,20€/Anruf, Mobilfunkpreise maximal 0,60€/Anruf)

www.vermittlerregister.info

 

 

  1. Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e. V.

Postfach 08 06 32

10006 Berlin

Tel.: 0800 36 96 000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)

Fax: 0800 36 96 000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)

Internett: www.versicherungsombudsmann.de

 

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung

Postfach 06 02 22

10052 Berlin

Tel.: 0800 25 50 444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)

Fax: 030 20 45 89 31

Internett: www.pkv-ombudsmann.de